
Damit Ihre PET-Heizmodul wirklich passen
Seien wir ehrlich: Es gibt nichts Frustrierenderes, als wenn eine Spritzgießanlage nicht mehr funktioniert – weil das Ersatzheizmodul nicht passt oder die Leistung leicht abweicht. Das ist ein Problem, das man unbedingt vermeiden sollte.
Deshalb entwickeln wir unsere Infrarotheizmodule so, dass sie direkt als Ersatz verwendet werden können. Es handelt sich dabei um echte „Plug-and-Play“-Lösungen. Wir sprechen hier nicht von irgendwelchen vagen „universellen“ Versprechen. Wir haben einfach die gängigsten Spezifikationen der Hersteller berücksichtigt und die Abmessungen sowie die elektrische Belastung genau angepasst. Wenn Sie eines der weltweit führenden Markenprodukte verwenden, sollten diese Heizmodule problemlos passen.
Die richtige Wärmeabgabe
Wir nutzen Kurzwelleninfrarotstrahlung. Durch die Kombination aus hochreinem Quarzglas und Halogengas können wir die Wärme in einen konzentrierten Strahl leiten. Das Ziel ist Geschwindigkeit – die Wärme soll schnell durch die PET-Wände dringen, ohne die Außenseite zu verbrennen.
Je nach Stromnetz können Sie diese Heizmodule mit 220 V oder 380 V betreiben. Je höher die Leistung des Heizmoduls ist, desto größer ist die Wärmestärke. Das ist zwar gut, um die Arbeitszeiten zu verkürzen – aber Achtung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Kühlventilatoren mit der Belastung umgehen können. Sie wollen schließlich nicht, dass Ihr Ofen zu einer Sauna wird.
Verbindungen und Komponenten
Wir verwenden R7s- und Sk15-Stecker. Sie sind zwar nicht besonders luxuriös, aber sie sind aufgrund ihrer Zuverlässigkeit die Standardlösung in der Industrie. Sie sorgen für eine feste Verbindung, die auch bei hoher Strombelastung nicht versagt.
Außerdem lackieren wir die Quarzröhren, damit das Emissionsspektrum angepasst werden kann. Das klingt technisch, bedeutet aber im Grunde, dass die Energie genau dorthin gelangt, wo sie benötigt wird. Zudem halten wir diese Komponenten immer auf Lager – Sie müssen also nicht sechs Wochen warten, bis ein Ersatzteil vom Hersteller geliefert wird.
Ein paar Tipps aus der Praxis
Das Austauschen einer defekten Lampe ist ziemlich einfach: Ziehen Sie die alte Lampe heraus, überprüfen Sie die Leistung und verbinden Sie anschließend das neue Modul. Wir halten die Toleranzen sehr eng, sodass die Lampen ohne Probleme in die Reflektoren passen.
Aber hier ist ein Profi-Tipp: Überprüfen Sie zunächst die Reflektoren. Wenn sie beschädigt oder oxidiert sind, geht 10–15 % der Wärme verloren – egal wie gut die neue Lampe auch sein mag. Reinigen Sie die Reflektoren gründlich, bevor Sie die neuen Module einbauen. Das macht einen großen Unterschied.